Pablo Kunz

Schon wieder ein Grafikdesigner

Ich bin Pablo Kunz, Grafikdesigner in Zürich – als gäbe es von denen nicht genug. Wie konnte das passieren, mag man sich jetzt fragen. Wie viele, die sich für eine Lehre als Grafikdesigner interessieren, hatte auch ich ein ziemlich verfälschtes Bild von dessen Arbeiten, zum Glück führte mich dieses aber genau zum richtigen Beruf. Irrtümlicherweise Richtig sozusagen.


Ich bin hobbylos

Das ist nicht ganz korrekt, muss man hier anmerken. Eigentlich habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Genau genommen bin ich also arbeitslos. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall macht mir das was ich tue unheimlich Spass. Darum arbeite ich wie ein Besessener an meinen Projekten, stehts von dem Drang getrieben die Arbeit zu verbessern.


Keine Einmannshow

Ich will im Team arbeiten. Am liebsten mit Leuten zusammen, von denen ich lernen kann und die mich weiterbringen. Ich bin der Überzeugung, dass man erst als Team wirklich geniale Resultate erzielt – und zwar in jeder Branche. Denn im Team können sich die Kompetenzen, Erfahrungen und Anstrengungen der einzelnen Mitglieder miteinander multiplizieren. Diese Dynamik ist die Grundlage für herausragende Arbeiten, Arbeiten die die Welt bewegen können.


Pablo will mehr

Als Grafikdesigner bin ich um Interdisziplinarität bemüht. Wo immer möglich probiere ich neue Techniken aus, gestalte für verschiedene Medien und experimentiere mit unterschiedlichen Stilen. So wildere ich beim arbeiten gerne auch in Bereichen ausserhalb des typischen Aufgabenbereiches eines Grafikdesigners. Zum Beispiel arbeite ich auch gerne kreativ mit Text, vor allem dort wo sich Bild und Text ergänzen. Oder ich interessiere mich sehr für elektronische Medien und nötige Programmierer dazu die neusten Technologien anzuwenden. Und mit einem farbechten Bildschirm und einem Grafiktablet mutiere ich fast zum Polygrafen.


Voll reduziert arbeiten

Reduziert arbeiten ist ein absolut irreführender Ausdruck. Ich will weder reduziert noch 80% arbeiten. Ich will vier Tage in der Woche arbeiten mit 120% und Vollgas. Einen Tag weniger Arbeit pro Woche steigert die Produktivität und die Kreativität. So kann ich qualitativ hochwertigere Arbeit leisten und verursache erst noch weniger Kosten. Effizient eben.


Auf den Bullet-Point gebracht

  • Werkzeuge mit denen ich arbeite
  • Adobe InDesign, Photoshop, Illustrator
  • Apple iWork / Microsoft Office
  • Evernote, iCloud, etc.
  • Bereiche in denen ich arbeite
  • Corporate Design/Branding
  • Werbung/Marketingkommunikation
  • Bildrecherche, -bearbeitung
  • Webdesign
  • Kunden für die ich arbeitete
  • SportXX, Outdoor, Ryffel Running
  • ETH Zürich, Abteilung LET
  • Schindler Elevator TRD
  • ZHAW School of Management and Law
  • Catlin Re Switzerland
  • Saint-Gobain Isover

Swipe left/right
for next/previous
Project